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Partnerschaft Bordeaux

Bienvenue!

Schülerinnen und Schüler aus der 8. und 9. Klasse in Bordeaux

Ein Bericht über den Schüleraustausch in Frankreich

„Bordeaux war einfach toll.“ So wie Funda aus der 9b waren wir alle am Ende unseres Aufenthaltes in Bordeaux begeistert von der Stadt und den Erfahrungen, die wir dort gemacht hatten.

Am letzten Sonntag der Maiferien hatten wir – das sind 20 Schüler aus der 8. und 9. Klasse, Frau Böttcher und Frau Boede – uns auf den Weg nach Bordeaux gemacht. Zunächst flogen wir nach Paris, von wo wir mit dem Zug weiterfuhren. Sehr gespannt kamen wir abends in Bordeaux an und wurden von den französischen Austauschschülern und -lehrern empfangen – für viele sehr aufregend, denn nur wenige deutsche Schüler hatten ihren Austauschpartner schon in Deutschland kennengelernt.

In den nächsten Tagen folgte ein buntes Programm: zunächst lernten wir Bordeaux kennen, eine große und sehr schöne Stadt im französischen Südwesten, direkt an der Atlantikküste. Dort begeisterten vor allem die große Einkaufsstraße St.-Catherine und der Miroir d’eau, ein mit Wasser gefülltes flaches Becken, in dem sich die Schüler gern austobten. Auch die Besuche im Goetheinstitut und im Rathaus, wo wir sogar auf dem Sitz des Bürgermeisters Platz nehmen durften, waren interessant. Besonders toll war der Ausflug nach Arcachon, einem kleinen Badeort, und zur Dune du Pyla, der größten Wanderdüne Europas, von der wir bei schönstem Wetter die Aussicht auf den Atlantik genossen. Überhaupt hatten wir mit dem Wetter großes Glück; an den meisten Tagen schien die Sonne und es war sehr warm.

Natürlich gehört zu einem Austausch aber auch die Teilnahme am Schul- und am Familienleben. In der Schule sahen wir viele unterschiedliche Stunden und lernten, wie der Schulalltag in Frankreich, der oft erst am späten Nachmittag endet, aussieht. Die Teilnahme am normalen Familienleben war für alle spannend. Man musste sich in der Landessprache verständigen, konnte zum Teil fremdes Essen probieren und französische Alltagskultur hautnah erleben. Insgesamt war dies eine sehr schöne (wenn auch nicht immer leichte) Erfahrung. Alle Schüler haben den Austausch als tolle Möglichkeit erlebt, einmal weit weg von zu Hause allein klarzukommen, eine andere Kultur besser kennenzulernen und nicht zuletzt die Sprachkenntnisse deutlich zu verbessern.

Gekrönt wurde der Austausch durch ein Abschiedsfest am letzten Abend, auf dem alle viel Spaß hatten, das manche aber auch traurig stimmte, da sie ihre Austauschpartner nun länger nicht sehen werden. Einige haben aber schon fest geplant, sich möglichst bald wiederzutreffen.

Zum Abschluss kommt noch einmal Funda zu Wort: „Es hat sehr viel Spaß gemacht mit der Gruppe; auch die Leute, mit denen ich nicht so viel zu tun hatte, habe ich gut kennengelernt. Am besten hat mir der Schultag gefallen. Es war schön, mal in einem anderen Land in eine andere Klasse  zu gehen. Auch die Dune du Pyla hat mir sehr gefallen. Die Aussicht fand ich am besten. Ebenso toll war der Miroir d’eau (die Wasserstelle), wo wir uns alle nass gemacht haben. Ich kann es nur weiter empfehlen.“

Wer von den jetzigen und zukünftigen Französischlernern nun Lust bekommen hat, ebenfalls nach Bordeaux zu fahren, wird in zwei Jahren die Chance haben. Dann wird der Austausch wieder stattfinden.

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